Benjamin Luca Becker, geboren 1998 in München, hat seine künstlerischen Wurzeln im Graffiti. Heute arbeitet er vorwiegend in der Malerei mit Öl und Acryl.
Den heutigen Arbeiten liegt häufig der schwunghafte Gestus des Graffitis zugrunde. Schwünge, Linien und die Verbindung mit Körperlichkeit erinnern an die Formensprache des Wildstyle. Besonders in großen Formaten wird das Malen dabei zu einem körperlich dynamischen Prozess.
Benjamin Luca Becker setzt sich autobiographisch mit persönlichen Erfahrungen wie Verlust, inneren Konflikten und psychischen Grenzerfahrungen auseinander. Basis dafür sind immer seine menschlichen Beziehungen und deren Interpretationen.